Die Amtszeit des 46. Studierendenparlaments (StuPa) ist noch jung: Zum aktuellen Zeitpunkt tagte es erst zweimal und wie man so schön sagt „Kein Start ohne Probleme“ gab es formelle Fehler bei der Wahl des Allgemeinen Studierendenausschusses in der ersten Sitzung. Diese musste dann in der zweiten Sitzung wiederholt werden. In der ersten Sitzung wählte das StuPa außerdem aus ihrer Mitte ein neues Präsidium. Wie im Studierendenparlament üblich gingen in den ersten zwei Sitzungen auch schon mehrere Anträge ein, die bearbeitet werden mussten.

Dem Antrag für den Winter-Absolventen-Ball, der am 27. Januar 2018 stattfinden wird, hat das Studierendenparlament zugestimmt.

Viele von euch waren sicher bei der Podiumsdiskussion mit den Kandiat*Innen für das Amt des Bürgermeisters im Audimax, auch diese wurde teilweise vom Studierendenparlament finanziert und führte auf der Sitzung zu vielen Diskussionen, da die Studierendenschaft keine Versicherung für polititsche Veranstaltungen besitzt. Jedoch übernahm die Universität die Veranstaltung, sodass auch das StuPa zustimmte.

Weitere Anträge waren unter anderem:

Die Entsendung von Studierenden zum Bundesvernetzungstreffen des QuARG, welcher einstimmig zugestimmt wurde. Die Fachschaften MaIn und ANT haben in der zweiten Sitzung einen Antrag zur Veranstaltungsübernahme des Nikolausumtrunks gestellt, welcher vom Studierendenparlament angenommen wurde. Dieser findet am 6. Dezember im Audimax-Foyer statt.

Nachdem schon im vorherigen Studierendenparlament lange über Online-Wahlen diskutiert wurde, wird es nun für die vergleichsweise kleine Wahl des Doktorandenrates einen Probelauf geben. Dieser soll zeigen, inwiefern sich das Online-Wahlsystem für größere Wahlen eignet.

Auch in diesem Jahr wird es eine Gremienfahrt geben, welche der Vernetzung zwischen den unterschiedlichen Gremien dient. Durch den „kurzen Dienstweg“ lassen sich dort viele Aufgaben schneller bewältigen als im Alltag und viele tolle Veranstaltungen werden dort geplant.

In der letzten Novembersitzung, welche zum Zeitpunkt des Artikelschreibens noch nicht stattgefunden hatte, entschied das Studierendenparlament auch über die Zukunft des Campus Open Air Lübecks.

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