Mit dem Beginn des neuen Semesters startete auch die Amtszeit des mittlerweile 40. Studierendenparlaments. Die ersten beiden Sitzungen sind bereits gelaufen und hier ist mal ein kurzer Abriss der Geschehnisse.

Auf der konstituierenden Sitzung wurde zunächst das Präsidium und der neue AStA gewählt. Als Präsident wurde Christoph Leschczyk im Amt bestätigt und tritt nun seine zweite Amtszeit an. Vizepräsidentin wurde, nach ebenfalls einstimmigem Votum, Natascha Hahn. Für eine ordentliche Protokollierung ist ein weiteres Jahr Malte vom Endt verantwortlich. Gremienkoordinator wurde Christoph Marquetand, die nächste Wahl wird von Lucas Kötter organisiert. Den AStA selbst brauchen wir an dieser Stelle wohl nicht vorstellen, da er das sicher gerne selber in seinem Bericht machen möchte. Doch nur bei den Wahlen, sollte es nicht bleiben. Das neue StuPa entschied auch über einige neue Satzungen. So wurden die Organisationssatzung und die Satzung über Haushalt und Finanzen (kurz SHF, ehemals GOHF – Greminenordnung Haushalt und Finanzen) überarbeitet. Außerdem wurde eine Reisekostenordnung verabschiedet. Bei der neuen SHF gab es einige Unstimmigkeiten, weshalb ein Ausschuss einberufen wurde, welcher einen Kompromiss bis zur nächsten Sitzung erarbeiten soll. Zu guter Letzt wurden noch die Veranstaltungsübernahme für die Werkhofparty angenommen und der Kauf von neuer Hardware für den AStA beschlossen.

Auf der zweiten StuPa-Sitzung wurde der abgeänderte Entwurf der SHF angenommen. Außerdem konnte auch schon eine Bilanz aus der Vorwoche gezogen werden. Die Kosten belaufen sich auf lediglich 790,83 Euro, was im Vergleich zu den Vorjahren eine erhebliche Verbesserung ist. Dafür nochmal ein Dank an die Organisatoren.

Nun gab es noch einige Anträge abzuarbeiten. Der Antrag auf die Übernahme der von P++ organisierten Dorfkrugparty wurde angenommen. Als Auflage wurde lediglich angesetzt, über Getränke und Eintritt getrennt Kasse zu führen, um später besser eine Bilanz ziehen zu können. Die Übernahme der „Cargoparty“ wurde, unter der Auflage den Eintrittspreis auf 3 Euro zu erhöhen, ebenfalls beschlossen. Durch den erhöhten Eintritt sollen Verluste nach Möglichkeit vermieden werden.

Im Anschluss wendeten wir uns den Anträgen des AStA zu, der seinen Wunschzettel bereits gut gefüllt hatte. Zunächst soll eine robustes Radio gekauft werden, welches auf Veranstaltungen wie „Chillen und Grillen“ oder auch Infoständen zum Einsatz kommen soll. Als zweites soll nach zehn Jahren ein neues Kassensystem angeschafft werden, was die Buchung allgemein vereinfachen wird. Beide Anträge wurden angenommen. Die Risikoübernahmen für das Umweltkino und das Projekt für nachhaltiges Essen vom AStA, bei dem das Marlistro vergünstigt Bioessen für Studenten anbietet, wurden ebenfalls bewilligt. Das Gremienwochenende wurde beschlossen, bei dem die jeweiligen Gremienmitglieder jedoch wieder etwas zuzahlen müssen. Als Letztes gab es noch eine Tischvorlage des StudentenPACKs. Diese wollten wieder lieber extern drucken, da sie mit dem selbst gedruckten Resultat nicht zufrieden waren. Hier gab es eine rege Diskussion. Die Abstimmung ergab jedoch, dass der Antrag abgelehnt wurde. Hierbei ist zu sagen, dass dies nichts mit dem StudentenPACK selber zu tun hat. Ausschlaggebend war für viele Parlamentarier, dass der Eigendruck um einiges günstiger und das Resultat in Ordnung ist.

Nach abschließenden Berichten aus den übrigen Gremien ging damit diese Sitzung zu Ende. Die nächste Sitzung findet am 7. Dezember um 18 Uhr im AM S2 statt. Alle Infos, Protokolle und so weiter findet ihr auf unserer Homepage.

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